Samstag, 5. Juli 2008

Ich bin keine Suchmaschine

W-2008-06-07-medien-kunst-netz-1

In vielen Faellen bin ich wie eine Suchmaschine, die nichts findet. Ich suche - zum Beispiel - ein Buch, eine bestimmte Stelle darin, geh zu einem der Regale und versuche den Zeitpunkt zu imaginieren, an dem ich dieses Buch das letzte Mal in der Hand hatte. Manchmal weiss ich weder Titel noch Autorin bzw. Autor, aber den Ort, sodass ich blind hingreifen koennte; das passiert in den wenigsten Faellen. Meist stehe ich eine Weile ratlos vor dem Regal und warte vergeblich auf einen Erinnerungsblitz. Geht es Ihnen auch manchmal so?

Dazu fand ich – rein zufaellig – folgendes Zitat von Michel Foucault, aus: Die Ordnung der Dinge (und ich war einen Moment lang zufrieden, weil es sich so schoen an die beiden vorherigen Eintraege anschmiegt):

„…dass die Tiere sich wie folgt gruppieren: a) Tiere, die dem Kaiser gehoeren, b) einbalsamierte Tiere, c) gezaehmte, d) Milchschweine, e) Sirenen, f) Fabeltiere, g) herrenlose Hunde, h) in diese Gruppe gehörige, i) die sich wie tolle Hunde gebärden, k) die mit einem ganz feinen Pinsel aus Kamelhaar gezeichnet sind, l) und so weiter, m) die den Wasserkrug zerbrochen haben, n) die von weitem wie Fliegen aussehen.“

Die Lehre: Ich haette meine Buecher von Anfang an nach passenden Kriterien ordnen und mich immer daran halten sollen. Ich gestehe: es gibt einen kleinen geordneten und einen grossen mehr oder minder ungeordneten Bereich.

Einfacher ist es natuerlich, etwas auf einer Festplatte zu suchen. Allerdings aergere ich mich noch immer ueber die Suchfunktion bei Vista. Vielleicht mache ich nur etwas falsch. Es kommt mir vor, als wuerde die Suche bei W2000 besser einzuschraenken sein. Am Notebook haette ich noch Copernic Desktop Search. Das schalte ich meist aus, weil mich das Geraeusch auf der Festplatte, das die Indizierung erzeugt, nervoes macht.

Worauf ich hinaus will, ist eine Selbstbezichtigung: es gibt Inseln der Ordnung auf meinen Festplatten, aber keine wirklich durchgehaltene logische Struktur. Das haengt auch damit zusammen, dass ich die Dateien verschiedener Festplatten - die aus verschiedenen Arbeitsperioden stammen - auf einer einzigen vereinigt habe und mich bis jetzt noch nicht aufraffen konnte, die Struktur zu vereinheitlichen. Einfaches Beispiel: identische Fotos und Bilder befinden sich unter verschiedenen Titeln in verschiedenen Ordnern auf verschiedenen Strukturebenen.

Im Prinzip geht es immer um ein Verhaeltnis von Chaos und Ordnung, also um meine Sehnsucht nach mehr Ordnung; und um die Schwaeche - dieses elende Schwaechgefuehl, das mich ueberfaellt, wenn ich daran denke, wie viel Ordnung ich haben koennte; und zu wie wenig ich faehig bin.

Trackback URL:
http://twoblogs.twoday.net/stories/5039997/modTrackback

nanou - 6. Jul, 08:19

Doch, doch, Audrii, das sind Sie. Einige Gedanken dazu gefällig?

Manchmal packt es mich und dann leg ich einige Stunden lang los und hole Aufräumaktionen aus dem Handgelenk, die schon länger mal fällig waren. Dann stöpsel ich das Telefon aus und es gibt dazu gute Musik. (Wohlgmerkt - manchmal) Und ich bin sicher: Das kennen Sie auch.
Ansonsten gilt:
Nur nicht überfordern oder sich zu viel zumuten, denn dann macht man es noch weniger - oder nur unzufrieden - und das wäre der gegenteilige Effekt.
Steter Tropfen höhlt also den Stein und anschließendes Lob wirkt gleich nochmal energieverstärkend.
Außerdem finden sich hier im space immer wieder gute Anregungen, die mich selbst schon animiert haben, zu räumen.
Viel Spaß also!
P.S. Wie war neulich Ihre Vorher-Nachher-Aktion, die Sie nach meinen Bildern vom Markt gestartet haben? (fragt Nanou, die Sie in dieser Thematik nur zu gut versteht.)
Grüße.

twoblogs - 6. Jul, 11:53

An erster Stelle steht meist der Zeitdruck; dazu kommen hauefig Erschoepfung, Gedankenleere und Lustlosigkeit. Natuerlich kann Musik die Laune heben bzw. mich bei Laune halten. Die dann aber wieder sinkt, wenn die Gedanken im Kreis gehen; oder wenn eben ein bestimmtes Buch, wo ich eine bestimmte Information vermute, nicht zu finden ist.

Ich glaube aber, ich uebertreibe ein wenig, was die Buecher betrifft: sie sind zwar hinter- und uebereinander gestapelt, aufgrund einer gewissen Platznot (und auch Schlampigkeit). Aber letzten Endes finde ich meist etwas Passendes ohne grosse Muehe (wie etwa das Foucault-Zitat).

Von den Anregungen, die Sie ansprechen, liebe nanou, habe ich schon einiges angenommen, allerdings nur kurzfristig. Ich bin eben schon sehr von dem Zustand der Aufbruchshaltung gepraegt. Ich habe frueher lange Zeit zwischen Koffern gelebt; und unter sehr eingeschraenkten raeumlichen Verhaeltnissen.

Genauer betrachtet steht im Mittelpunkt meiner selbstkritischen Betrachtung das Chaos auf der Festplatte, weil es taeglich sichtbar ist und ich das auch ganz konkret als Versagen empfinde. So oft aufgerafft – mit so wenig sichtbarem Effekt. (Und dazu die Erinnerung, dass zwei Crashs eine Menge nachlesbarer Vergangenheit zerstoert haben.)

Ok, das klingt deutlich dramatischer als es in Wirklichkeit sein mag. Jedenfalls vielen Dank fuer Ihre aufmunternden Saetze!

PS: Sie merken, ich bin heute in besserer Laune! Und eigentlich habe ich ja meist Zuspruch von Seiten der Unterkunftgeberin (=Edith).
schneck06 - 6. Jul, 08:35

das klingt sympathisch, agil und nach einem leben im fluss... ;-)

twoblogs - 6. Jul, 22:10

Ein Leben am See, lieber Frank, ist beinahe wie ein Leben im Fluss! ;-)
schneck06 - 6. Jul, 22:49

lieber ein leben im fluss am see als aufgeraeumte festplatten. findet herzlich, ihr fraenk
books and more - 6. Jul, 10:20

'Inseln der Ordnung', Buchten voll Treibgut ... Willkommen im Club der BesitzerInnen mehrerer Festplatten! Heute gleicht meine Schreibtischplatte einigen Bereichen meiner Festplatte. Ich meine nicht die ordentlichen. Dafür ist seit gestern der Wald aufgeräumt und entzwergt!

twoblogs - 6. Jul, 22:12

Gut, also ich fasse jetzt, lieber Bux, meine zwei Zimmer als Buchten voller Treibgut - versuchsweise!
nanou - 6. Jul, 16:36

Oh, das "Lustprinzip" - und die Tücken der die Lustlosigkeit - hinterhältig und so offensichtlich.
Mehrere Festplatten ... - not yet - dafür ein nerviges Scheitern an einfachen Techniken im Netz, z.B. Warum kann ich Ihnen nicht direkt auf Ihre Antwort zurück antworten? Warum ist da kein kleines "antworten"? fragt Nanou.

mirno_more - 6. Jul, 19:01

unangenehmes thema

ich hätte selbst gerne alles strukturiert, sodass ich mich mit wenigen handgriffen zurechtfinde. zB die musik auf der festplatte, die
a) endlich mal nach interpreten oder zumindest musikrichtung sortiert gehört und
b) auf eine externe festplatte geschupft werden sollte, damit ich nicht völlig musiklos dastehe, sollte mein laptop irgendwann das zeitlich segnen und daraus resultiert zwingend, dass ich
c) das selbe mit meinen bildern mache. wobei es bei denen zumindest einfacher ist, sie zu sortieren. die liegen alle unter "bilder" und sind einem jahr zugeordnet. im jahresordner selbst gibt es dann noch die unterteilung in die jeweiligen events. und sollten die bilder mal keinem event zugeordnet werden können, fallen sie in "diverses".
heiter weiter gehts mit dem bücherschrank. kürzlich habe ich zumindest mal jene bücher ausgemistet die für mich keinen inhaltlichen wert haben (also diese frauen-spaß-romane, wo´s eh immer um das selbe geht. außer jene die wirklich wirklich lustig waren). übrig geblieben sind dann so schätze wie "nachtzug nach lissabon". sehr zu empfehlen übrigens. mit einer wortgewalt geschrieben, dass einem schwindlig wird.

ich glaube das ein kleines bis mittelgroßes chaos einfach ein zeichen für kreativität ist. man kann ja nicht alles können.
twoblogs - 7. Jul, 12:21

Das "kleine 'antworten'" befindet sich unterm Kommentar, liebe nanou; die jeweils naechste Antwort reiht sich immer hinter der letzten an, wie Sie hier sehen koennen.
PS: Von den zwei Festplatten ist eine extern, vor allem zu Backup.
twoblogs - 7. Jul, 14:13

Das Beste waere natuerlich, sich fuer ein System zu entscheiden und entsprechend zu handeln. Ich weiss – und Sie schreiben das ja auch, liebe no more -, dass das von Vorteil waere. Das andere ist aber auch recht praktisch: sich als Opfer der Unordnung zu stilisieren. Ok, ich werde mich umstylen!
PS: Wenn Sie mir den „Nachtzug“ schon so ans Herz legen: wollen Sie mir nicht doch ein wenig genauer schreiben, warum ich mir dieses Buch bestellen sollte?
nanou - 7. Jul, 19:47

Liebe Audrii, das kleine 'antworten' reiht sich eben nicht unter jeden Kommentar, das ist es ja... however ...

mirno_more - 7. Jul, 20:30

nachtzug nach lissabon beschreibung aus amazon (ich bin schlecht im kurzen und knappen beschreiben von handlungssträngen): Plötzlich war Schluss. Raimund Gregorius, von seinen Schülern liebevoll „Mundus“ genannt, Lateinlehrer und Altsprachengenie an einem Berner Gymnasium, war unzweifelhaft aus dem Tritt geraten. Er war sich nicht einmal sicher, ob die Frau, die heute Morgen auf der Brücke im strömenden Regen einen Brief zerknüllt hatte, wirklich hatte springen wollen. Gregorius, auf das Schlimmste gefasst, war zu Hilfe geeilt. „Português“, hatte sie zerstreut auf seine Frage nach ihrer Muttersprache geantwortet und dem Verblüfften eine Telefonnummer auf die Stirn gekritzelt. Die Fremde verschwand so schnell, wie sie in sein Leben getreten war. Eine Idee blieb zurück. Wenig später war Mundus, die „museale Gestalt“, dieser in Ehren ergraute Ausbund an Korrektheit und Tüchtigkeit, für immer aus dem Klassenzimmer geflohen.
„Wenn es so ist, dass wir nur einen kleinen Teil von dem leben können, was in uns ist -- was geschieht mit dem Rest?“ Die Worte des portugiesischen Arztes und Poeten Amadeu de Prado, gefunden in einem Antiquariat, hatten Gregorius wie einen Schlag getroffen. Erneut wies die Spur nach Portugal. Der Nachtzug nach Lissabon sollte ins Licht führen. Fortan würde Gregorius die Gedankenwelt des Arztes und Widerstandskämpfers gegen das Regime Salazars nachempfinden. Lebenserfahrungen und unbequeme Fragen, die wie an Gregorius persönlich gerichtet klangen. Tiefer und tiefer geht die Reise -- und führt schließlich in die gefährlich eisigen Grenzregionen der Persönlichkeitsspaltung.

ich erwartete beim lesen des buches eine art "krimi", aber die schreibweise und die auszüge aus dem fiktiven buch des amadeu de prado, waren wunderschön zu lesen und regten zum nachdenken an. einzige schwachpunkte für mich: gegen ende lässt der spannungsbogen etwas nach und teilweise sind mir die texte zu "religiös". aber sonst kann ich es wirklich nur empfehlen.
twoblogs - 7. Jul, 21:44

Liebe nanou: Kommentar (nanou) - Antwort1 (mirno) - Antwort2 (ich) usw. Die Regel scheint zu sein: Sie koennen auf eine Antwort nicht direkt antworten. Ja! (Es gibt keine Re:-Re:-Re:-Struktur.)
books and more - 7. Jul, 22:06

Die logische Struktur ist in der Tat wohl die folgende:
a) Beiträge
b) Kommentare zu Beiträgen
c) Antworten zu Kommentaren

Unter jedem Beitrag kann man einen 'Kommentar verfassen'.
Unter jedem Kommentar kann man (wenn man die/der Erste ist) 'Antworten'.
Unter jeder Antwort allerdings kann man direkt NICHTS machen.
Will ich auf eine Antwort_x antworten, muss ich unter dem Kommentar, zu dem diese Antwort gehört, auf 'Antworten' gehen. Dann wird meine Antwort_y unter Antwort_x angefügt (nur durch die Reihenfolge als Antwort-auf-die-Antwort kenntlich; es gibt in der Tat keine tiefer verschachtelte Struktur).

Oder so ähnlich!
twoblogs - 8. Jul, 00:00

Danke, Bux; endlich alles klar. (Oder so aehnlich.) ;-))
books and more - 8. Jul, 00:15

Aber gern! Irgendwie ist das wohl mein Berater-Abend. Eben eine halbe Stunde am Telefon 'Mein Mail-Account geht nicht ...' und dann noch geschlagene 2 Stunden am Telefon Bewerbungs-Politur ...*gähn* ... [nein, ich habe KEINE Telefonnummer ;-)]

Noch nicht mal den Laufzettel für heute ausgefüllt!
myriam (anonym) - 17. Jul, 12:51

mmh, das hört sich ja ein wenig stressig an mit den dateien auf der festplatte. zum glück hab ich kein vista :) ich weiß, das es programme gibt, die einem doppelte dateien auf dem rechner anzeigen, aber ich benutze sie nicht... treesize ist noch ganz interessant, weil es anzeigt, wo ich am meisten festplatten dateien habe.

ansonsten, kenn ich das mit dem sachen nicht wiederfinden, es ist merkwürdig, wie ich es manches mal schaffe, in meiner wohnung sachen zu verlieren. manchmal habe ich glück und sie finden sich wieder an :)

User Status

Du bist nicht angemeldet.

Menü

Aktuelle Beiträge

Mich interessiert diese...
Mich interessiert diese Stelle mit dem Kind und der...
BUCH BLOG - 20. Aug, 19:28
Nein. Obwohl das im nachhinein...
Nein. Obwohl das im nachhinein ja naheliegend klingt....
twoblogs - 20. Aug, 10:32
Nachdem sich weder meine...
Nachdem sich weder meine Assoziationen noch die Plots...
yonosequepasara - 20. Aug, 07:25
Auffällig ist doch,...
Auffällig ist doch, dass die beiden Zitate inhaltlich...
BUCH BLOG - 19. Aug, 22:45
Lieber yono, bedenken...
Lieber yono, bedenken Sie: das ist ein Stau, in dem...
twoblogs - 19. Aug, 21:11
Ein Taxi in Cucuta. (Drei...
Ein Taxi in Cucuta. (Drei Umzüge und 16 Jahre...
yonosequepasara - 19. Aug, 20:43
Ich hab durchs Fenster...
Ich hab durchs Fenster hineinfotografiert. Sie wuerden...
twoblogs - 19. Aug, 20:39
Ein Amischlitten an der...
Ich war voellig ueberrascht von diesem Anblick: da...
twoblogs - 19. Aug, 20:33
Beides finde ich aufschlussreich,...
Beides finde ich aufschlussreich, lieber yono. Also...
twoblogs - 19. Aug, 13:31
Es kommen unweigerlich...
Es kommen unweigerlich sehnsüchtige Erinnerungen...
yonosequepasara - 19. Aug, 11:56
Lieber Bux, schoen wieder...
Lieber Bux, schoen wieder etwas von Ihnen zu lesen!...
twoblogs - 19. Aug, 11:44
Ein wirklich erstaunlicher...
Ein wirklich erstaunlicher Zufall, aber passen Sie...
books and more - 19. Aug, 11:05
Nein, liebe Audri, mich...
Nein, liebe Audri, mich interessieren keine Amischlitten....
BUCH BLOG - 19. Aug, 10:26
Danke, Haruka! Auch fuer...
Danke, Haruka! Auch fuer Frauen erhebend intensiv!!
twoblogs - 17. Aug, 14:14
Liebe Mirno, ich hab...
Liebe Mirno, ich hab dieses aus ca. 10 Fotos ausgewaehlt,...
twoblogs - 17. Aug, 13:45
Männer lerne das...
Männer lerne das kussen von de japanerinnen!!...
haruka (anonym) - 16. Aug, 20:04
interessante aufnahme..
könnte genauso in einem lifestyle magazin seinen...
Goodkats (anonym) - 16. Aug, 12:10
Bezeichnend dazu auch...
Bezeichnend dazu auch die Reaktionen auf eine Kunstinstallation,...
yonosequepasara - 16. Aug, 00:36
liebe frau herrmann,...
liebe frau herrmann, genau so, wie sie die dinge einschätzen,...
schneck06 - 14. Aug, 20:41
ich glaube, die großzügigkeit...
ich glaube, die großzügigkeit von burschen...
doerte hermann (anonym) - 14. Aug, 20:06

Free Text (1)

Free Text (2)

Audrey_Sandrock et gmx dot net

Free Text (3)

Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de

Archiv

Juli 2008
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
 
 1 
 2 
 4 
 6 
 7 
 9 
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
26
27
28
29
30
31
 
 
 
 

Suche

 

Status

Online seit 265 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 20. Aug, 19:28

Credits

Knallgrau New Media Solutions - Web Agentur für neue Medien

powered by Antville powered by Helma


xml version of this page
xml version of this page (with comments)

twoday.net AGB

Meine Kommentare

Leider war das Gedicht...
Leider war das Gedicht unter „Eltern“ (kommt...
weltentanz - 20. Aug, 10:58
Nein. Obwohl das im nachhinein...
Nein. Obwohl das im nachhinein ja naheliegend klingt....
twoblogs - 20. Aug, 10:32
Nein, habe ich nicht....
Nein, habe ich nicht. Das Thema waren nicht die Tastaturen,...
bandini - 20. Aug, 01:48
Danke fuer die Selbstmoerdertuer...
Danke fuer die Selbstmoerdertuer (Selbstmoerdertour?)!...
booksandmore - 20. Aug, 01:06
Lieber yono, bedenken...
Lieber yono, bedenken Sie: das ist ein Stau, in dem...
twoblogs - 19. Aug, 21:11
Ich hab durchs Fenster...
Ich hab durchs Fenster hineinfotografiert. Sie wuerden...
twoblogs - 19. Aug, 20:39
Lieber Bandini. Sie sprechen...
Lieber Bandini. Sie sprechen mir aus dem Herzen, was...
bandini - 19. Aug, 13:54
Beides finde ich aufschlussreich,...
Beides finde ich aufschlussreich, lieber yono. Also...
twoblogs - 19. Aug, 13:31