ich war 68 auch ein drop-out und hippie, warum?
weil ich nicht so leben wollte und konnte wie die menschen die um mich waren.
diese bewunderung für leute wie, bürgermeister, pfarrer, doktor oder schuldirektor war mir sehr suspekt, wenn ich mir diese versteinerten, strengen gesichter ansah verging mir jede lebenslust.
dieses leben für andere statt sich selbst, immer der hinweis was der und der erreicht hat, was für schönes haus die gebaut haben, was für "saubere" und guterzogene kinder die hatten, wie brav sie in den sonntagsgottesdienst gingen, das wurde natürlich auch von mir erwartet, da krampfte sich mein magen ein.
diese gläubigkeit was in der zeitung oder in büchern steht, eine eigene meinung war fremd, alles gestohlen und vorgekaut, da mußte man ausbrechen sonst drohte lebenslange agonie an die man sich gewöhnt und noch glaubt nun gehöre man zu den guten.
nein, das war und ist auch heute noch immer nichts für mich.
Liberté, égalité, fraternité
weil ich nicht so leben wollte und konnte wie die menschen die um mich waren.
diese bewunderung für leute wie, bürgermeister, pfarrer, doktor oder schuldirektor war mir sehr suspekt, wenn ich mir diese versteinerten, strengen gesichter ansah verging mir jede lebenslust.
dieses leben für andere statt sich selbst, immer der hinweis was der und der erreicht hat, was für schönes haus die gebaut haben, was für "saubere" und guterzogene kinder die hatten, wie brav sie in den sonntagsgottesdienst gingen, das wurde natürlich auch von mir erwartet, da krampfte sich mein magen ein.
diese gläubigkeit was in der zeitung oder in büchern steht, eine eigene meinung war fremd, alles gestohlen und vorgekaut, da mußte man ausbrechen sonst drohte lebenslange agonie an die man sich gewöhnt und noch glaubt nun gehöre man zu den guten.
nein, das war und ist auch heute noch immer nichts für mich.