Ich möchte Sie in diesem Zusammenhang auf E.T. A. Hoffmanns „Der Sandmann“ aus dem Jahr 1817 verweisen: http://gutenberg.spiegel.de/?id=12&xid=604&kapitel=1.
Darauf beruft sich Sigmund Freuds Aufsatz „Das Unheimliche“, nachzulesen in den Gesammelten Werken Zwölfter Band.
Dazu dieses Zitat aus dem „Sandmann“, das illustriert welche Assoziationen beim Anblick Ihres Bildes entstehen können:
„„Eiskalt war Olimpias Hand, er fühlte sich durchbebt von grausigem Todesfrost, er starrte Olimpia ins Auge , das strahlte ihm voll Liebe und Sehnsucht entgegen und in dem Augenblick war es auch, als fingen an in der kalten Hand Pulse zu schlagen und des Lebensblutes Ströme zu glühen. Und auch in Nathanaels Innerm glühte höher auf die Liebeslust, er umschlang die schöne Olimpia und durchflog mit ihr die Reihen .“
Darauf beruft sich Sigmund Freuds Aufsatz „Das Unheimliche“, nachzulesen in den Gesammelten Werken Zwölfter Band.
Dazu dieses Zitat aus dem „Sandmann“, das illustriert welche Assoziationen beim Anblick Ihres Bildes entstehen können:
„„Eiskalt war Olimpias Hand, er fühlte sich durchbebt von grausigem Todesfrost, er starrte Olimpia ins Auge , das strahlte ihm voll Liebe und Sehnsucht entgegen und in dem Augenblick war es auch, als fingen an in der kalten Hand Pulse zu schlagen und des Lebensblutes Ströme zu glühen. Und auch in Nathanaels Innerm glühte höher auf die Liebeslust, er umschlang die schöne Olimpia und durchflog mit ihr die Reihen .“