Ich wuerde gern alle Menschen, die ich mag, in meinem Klatschmohnparadies versammeln. Das geht natuerlich nicht.
Aber heute morgen bekam ich einen Anstoss auf eine andere Weise eine fragile Verbindung herzustellen, naemlich durch ein Soeckchen!
Ich nehme jetzt also das Soeckchen an, das mir Katiza geschenkt hat, wie auch den jeweiligen Spruch, den ich beim Qi Gong-Training kriege. Der letzte lautete: „Grosses Glueck ist die Feuerprobe des Menschen. Grosses Unglueck ist nur die Wasserprobe.“
Zu meinen Gewohnheiten, von denen ich viele weniger als Macken denn als Zwaenge betrachten wuerde, zaehle ich an erster Stelle das Aufschieben. Das Weitere ergibt sich aus diesem Satz: Ich warte jetzt einmal, bis Edith nach Hause kommt. ;-))
Mein Soeckchen gebe ich gern weiter an die Herren Bandini, Bux, creature, Kid, Schneck und Schoss.
Ich freue mich auf ihre Enthuellungen.
Es ist ein frisch gewaschenes Soeckchen. Falls es aber einer der Genannten lieber in einem gebrauchten Zustand auffangen moechte, dann sei seiner Phantasie keine Grenze gesetzt.
Weiters klopfe ich laechelnd an bei buchweblog, cara, gaga, menschenleer , michaela und nunu.
Ihnen biete ich je einen meiner schwarzen Fineliner an. Ich habe sehr viele davon. Nur mit denen schreib ich. Auch ein Zwaengline. (Manchmal auch mit diesem Schwan ! ;-))
Ich möchte mich ja gerne kooperativ zeigen, aber das klingt alles wahnsinnig kompliziert! Bitte um Nachsicht. Ich bin schon älter und auch trunken. Und es ist spät. Womöglich studiere ich Ihr Anliegen noch einmal im Ernüchterungszustand! Ich garantiere für nichts!
Ich berichte Ihnen einige seltsame Verhaltensweisen von mir, liebe Audrey, die sich jederzeit ergänzen lassen:
1. Wenn ich am Vormittag zur Arbeit fahre, nehme ich bei einer roten Ampel ein Feuchttuch aus dem Handschuhfach und reinige mir die Lider.
2. Bevor ich die Wohnung verlasse, gehe ich noch einmal in die Küche und schau ob Herd und Wasserkocher abgedreht sind.
3. Bei jeder Gelegenheit, so auch am Arbeitsplatz bevor ich mit der Arbeit beginne, zupfe ich mir die Augenbrauen zurecht.
4. Egal ob ich sitze oder stehe: wenn ich dran denke, kneife ich die Pobacken zusammen.Den Grund können Sie sich denken.
5. Nicht zu vergessen: ich berühre auch die Herdplatten, um zu spüren, ob sie kalt sind.
6. Meistens gehe ich, wenn ich schon beimAuto bin, noch einmal zurück, um sicher zu sein, dass ich die Wohnungstür abgesperrt habe.
7. Früher hatte ich immer ein Buch und ein kleines Notizbuch bei mir. Ich habe überall gelesen: in der Straßenbahn, U-Bahn, im Bus, im Café.Jetzt lese ich nur mehr zuhause im Bett. Ich stelle die Bücher immer daneben schräg auf den Boden.Dort werden sie mit der Zeit etwas schief. Sie tun mir leid, aber ich kann nicht anders.
Ist der Fineliner, den Sie mir anbieten, imaginärer Natur? Anders wüsste ich nämlich nicht, wie ich ihn annehmen sollte.
Wie's der Teufel will besitze ich auch eine Menge solcher Schreibgeräte, ich könnte Sie ja für einen davon zur Patin ausrufen, dann wäre er sozusagen "Ihrer"...
ich danke für das Söckchen, das ich mir allerdings lieber als Strumpf vorstelle. Vielleicht in Klatschmohnrot? Als Illustration meiner Macke, manche Dinge aufzuschieben (1), kommt der Strumpf zunächst mal in die Schublade. Mein Schreibtisch hat übrigens 10 Schubladen und zwei kleine Arbeitsbretter zum Ausziehen (2). Auf dem einen liegen eine Schneidmatte und ein schönes kleines Grafikermesser (3). Damit könnte man sogar ein 'G' aus Klatschmohn ausschneiden. Oh, das sind jetzt sogar schon 3 Sachen für Ihre Schreibaufgabe. Mal sehen... In den wenigen Tagen meiner Abwesenheit ist der Baum vor meinem Schreibtischfenster weiß aufgeblüht (4). Eben rumpelt oben an der Straße die Müllabfuhr vorbei und holt die 'Gelben Säcke' ab (5). Das wäre mal eine schöne Kunst-Aktion: Säcke in verschiedenen Farben ausgeben. Montags würden dann die Gelben Säcke abgeholt (mit gelbem Plastikmüll), Dienstags die blauen Säcke (mit blauem Plastikmüll), Mittwochs vielleicht die orangenen ... Ich habe übrigens eine Vorliebe für Farben als Gestaltungs- und Ordnungselement (6).
Den Strumpf an 6 weitere Adressen weiterzugeben überfordert mich gerade. Es gibt in meinem Leben derzeit zu viele Adressen und zu viele Entscheidungen!
Stöckchen zu Söckchen werden kann ich nicht wiederstehen, liebes Fräulein Audrii ...
Meine Krawatten hängen auf einem Krawattenbügel.
Dort hängen und hängen sie, weil ich keine trage.
Ich bin ein miserabler Hemdenbügler.
Schuhe putzen kann ich.
Ich trinke nur in Notfällen durcheinander.
Und zwinkere mir im Spiegel zu.
Aber heute morgen bekam ich einen Anstoss auf eine andere Weise eine fragile Verbindung herzustellen, naemlich durch ein Soeckchen!
Ich nehme jetzt also das Soeckchen an, das mir Katiza geschenkt hat, wie auch den jeweiligen Spruch, den ich beim Qi Gong-Training kriege. Der letzte lautete: „Grosses Glueck ist die Feuerprobe des Menschen. Grosses Unglueck ist nur die Wasserprobe.“
Zu meinen Gewohnheiten, von denen ich viele weniger als Macken denn als Zwaenge betrachten wuerde, zaehle ich an erster Stelle das Aufschieben. Das Weitere ergibt sich aus diesem Satz: Ich warte jetzt einmal, bis Edith nach Hause kommt. ;-))
Mein Soeckchen gebe ich gern weiter an die Herren
Bandini,
Bux,
creature,
Kid,
Schneck und
Schoss.
Ich freue mich auf ihre Enthuellungen.
Es ist ein frisch gewaschenes Soeckchen. Falls es aber einer der Genannten lieber in einem gebrauchten Zustand auffangen moechte, dann sei seiner Phantasie keine Grenze gesetzt.
Weiters klopfe ich laechelnd an bei
buchweblog,
cara,
gaga,
menschenleer ,
michaela und
nunu.
Ihnen biete ich je einen meiner schwarzen Fineliner an. Ich habe sehr viele davon. Nur mit denen schreib ich. Auch ein Zwaengline. (Manchmal auch mit diesem Schwan ! ;-))
1. Wenn ich am Vormittag zur Arbeit fahre, nehme ich bei einer roten Ampel ein Feuchttuch aus dem Handschuhfach und reinige mir die Lider.
2. Bevor ich die Wohnung verlasse, gehe ich noch einmal in die Küche und schau ob Herd und Wasserkocher abgedreht sind.
3. Bei jeder Gelegenheit, so auch am Arbeitsplatz bevor ich mit der Arbeit beginne, zupfe ich mir die Augenbrauen zurecht.
4. Egal ob ich sitze oder stehe: wenn ich dran denke, kneife ich die Pobacken zusammen.Den Grund können Sie sich denken.
5. Nicht zu vergessen: ich berühre auch die Herdplatten, um zu spüren, ob sie kalt sind.
6. Meistens gehe ich, wenn ich schon beimAuto bin, noch einmal zurück, um sicher zu sein, dass ich die Wohnungstür abgesperrt habe.
7. Früher hatte ich immer ein Buch und ein kleines Notizbuch bei mir. Ich habe überall gelesen: in der Straßenbahn, U-Bahn, im Bus, im Café.Jetzt lese ich nur mehr zuhause im Bett. Ich stelle die Bücher immer daneben schräg auf den Boden.Dort werden sie mit der Zeit etwas schief. Sie tun mir leid, aber ich kann nicht anders.
Wie's der Teufel will besitze ich auch eine Menge solcher Schreibgeräte, ich könnte Sie ja für einen davon zur Patin ausrufen, dann wäre er sozusagen "Ihrer"...
ich werds mir aufheben, hab bis jetzt gearbeitet und nun bin ich muede.
gute nacht
Liebe Audrii,
Den Strumpf an 6 weitere Adressen weiterzugeben überfordert mich gerade. Es gibt in meinem Leben derzeit zu viele Adressen und zu viele Entscheidungen!
Liebe Grüße & einen schönen Tag von Bux
Wenn
Meine Krawatten hängen auf einem Krawattenbügel.
Dort hängen und hängen sie, weil ich keine trage.
Ich bin ein miserabler Hemdenbügler.
Schuhe putzen kann ich.
Ich trinke nur in Notfällen durcheinander.
Und zwinkere mir im Spiegel zu.
Herzlich
Ihr Erdge Schoss
Ein Himmelreich
Herzlich
Ihr Erdge Schoss