Einen „angestaubten Bildschirm“ hätte ich Ihnen wirklich nicht zugetraut! Danke, das beruhigt! ;-)
Ein wichtiger Punkt für mich wäre noch: „dem Inneren ... von außen her wohl tun“. Dazu trägt das manchmal stattfindende mehrmalige Umziehen tatsächlich auch bei. Wobei der Spiegel – d i e s e r Spiegel! – eine bedeutende Rolle spielt. Und es müssen ja nicht gleich „Kleiderberge“ sein, um das zu praktizieren. Wie viele Kleidungsstücke "verbrauchen" Sie denn im Lauf der Woche?
Kleidung? Im Moment sitze ich im übertragenen Sinn vor dem übervollen Kleiderschrank und kann mich *hachgottchen* nicht entscheiden. Will heißen: ich schreibe gerade ein Profil für (m)eine Website und habe einen Bildschirm voller Profil-Dateien aus verschiedenen Bewerbungsverfahren und Selbstdarstellungen und Zeiten ... Daraus soll nun EINE Garderobe für den aktuellen Anlass werden ... Wer bin ich, wie will ich wirken, was nehm ich, was nicht, welcher Schwerpunkt ist hier gefragt oder geeignet?
Eine Kondensierungs-Arbeit. Und kreativ auch, denn das Ganze soll dann auch ein guter Text sein und einen eigenen passenden Schwung und Ton haben ...
Das ist die letzte Datei, die noch fehlt, dann ist das ganze orangene Ding fertig und die leuchtende Frucht kann auf den Marktplatz kullern ...
Ein wichtiger Punkt für mich wäre noch: „dem Inneren ... von außen her wohl tun“. Dazu trägt das manchmal stattfindende mehrmalige Umziehen tatsächlich auch bei. Wobei der Spiegel – d i e s e r Spiegel! – eine bedeutende Rolle spielt. Und es müssen ja nicht gleich „Kleiderberge“ sein, um das zu praktizieren. Wie viele Kleidungsstücke "verbrauchen" Sie denn im Lauf der Woche?
Eine Kondensierungs-Arbeit. Und kreativ auch, denn das Ganze soll dann auch ein guter Text sein und einen eigenen passenden Schwung und Ton haben ...
Das ist die letzte Datei, die noch fehlt, dann ist das ganze orangene Ding fertig und die leuchtende Frucht kann auf den Marktplatz kullern ...
Dann wird hier erst mal richtig aufgeräumt ;-)