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    <title>to be or not</title>
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    <title>to be or not</title>
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  <item rdf:about="http://twoblogs.twoday.net/stories/5082547/">
    <title>Mutters Hand</title>
    <link>http://twoblogs.twoday.net/stories/5082547/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;296&quot; alt=&quot;2008-07-22-mutters-hand&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/twoblogs/images/2008-07-22-mutters-hand.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die Hand meiner Mutter, die immer in Bewegung sein muss. Ich bin schon eine Weile bei ihr am Hof, und ich werde noch einige Zeit da bleiben, wie sie es sich wuenscht. Was natuerlich Vorteile fuer mach hat - ich werde versorgt. Aber auch Nachteile. Etwa, dass sie zu der Zeit, wo sie Gaeste hat wie jetzt im Sommer, immer auf den Beinen ist. Sie goennt sich wenig Ruhe. Und ich kann mich nicht einfach in den Garten setzen, denn da sind Gaeste. Nette, oft solche, die immer wieder kommen. Und manche haben auch Kinder und Hunde mit  beides nicht unbedingt stoerend, manchmal sogar eine angenehme Situationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich fuehle mich aber keineswegs wie zuhause, sondern eigentlich in einem unnatuerlichen Zwischenzustand. Ich koennte zum Beispiel nicht im Garten sitzen oder liegen und lesen. Denn ich muesste ja der Mutter bei Arbeit zuschauen, und das waere mir peinlich. Sie will sich nicht helfen lassen, sondern alles allein machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einmal ist sie schon eine Treppe heruntergefallen, hat sich zum Auto geschleppt und ist mit verstauchtem Fuss und blutigem Knie zum Landeskrankenhaus gefahren. Aus der Naehe kriege ich das alles sehr deutlich mit: sie achtet viel zu wenig auf ihre Gesundheit. Sie will nicht wahrhaben, dass sie sich uebernimmt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut also, dass es einen hinteren Trakt gibt, wohin ich mich zurückziehen kann, ohne von ihr oder den Gaesten etwas zu sehen. Aber ich habe dann doch auch ein schlechtes Gewissen. Ich komme ein wenig wie eine Schmarotzerin vor. Sie sagt, ich sollte die kurze Zeit geniessen, wo ich nicht unter dem ueblichen Druck stehe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sie aber nicht weiss: ich schreibe hier auch, sozusagen heimlich, aber nur mit der Hand. Ich nehme einfach A4-Blaetter und falte sie der Laenge nach. So entstehen zwei Spalten, so breit wie die in einer Zeitung. Das Schoene ist, dass ich mich jetzt wieder an meine Handschrift gewoehnt habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch daran, dass ein fliessendes Wasser, naemlich die Donau, auch wenn sie hier nicht sehr breit ist, sich doch recht gut zum Schwimmen eignet. Allerdings nicht bei diesen Temperaturen. Nicht bei 15, 16 Grad. Nicht dann, wenn zwar mitunter die Sonne hervorblinzelt, es den restlichen Tag aber regnet. Nicht dann, wenn gewittrige Regenguesse niedergehen. Wenn der Wind lebhaft oder gar stark weht, von Westen oder Nordwesten her. Und schon gar nicht, wenn mich so froestelt wie jetzt und ich mich in eine dicke, von Mutter gestrickte Weste einwickle, die Beine in eine Decke. Nicht dann, wenn ich mir noch ein Paar Wintersocken ueberziehe und mir denke, es waere doch schoen, mich gleich ins warme Bett zu legen und die Augen zu schliessen und... Ja, woran wuerden Sie denn jetzt denken?</description>
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    <dc:date>2008-07-25T07:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://twoblogs.twoday.net/stories/5045919/">
    <title>...komm, und lass uns baden in offener See!&quot;</title>
    <link>http://twoblogs.twoday.net/stories/5045919/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;W-2008-07-04-nachtbaden-leman&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/twoblogs/images/W-2008-07-04-nachtbaden-leman.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht zu baden, ist ein grosses Vergnuegen fuer mich  nicht allein, sondern in Gesellschaft. Ich schwimme auch gern weit hinaus. Es muss keine Vollmondnacht sein, obwohl ich eine solche vorziehe. Da gewinnen sogar solche Maennerkoerper an Reiz und Geheimnis, die - bei Tageslicht betrachtet - vielleicht schlaff und fleckig erscheinen. Oder  noch schlimmer  ueber die Massen behaart sind, noch dazu dunkelbraun oder schwarz, und im schlimmsten Fall sogar auf dem Ruecken bis hinauf zu den Schultern. Waehrend manche Frauen das als angenehm wuschelig oder gar erotisch empfinden, geht bei mir da die Wand runter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier muss ich gleich einfuegen, dass ich den unpigmentierten Flaum, der die Haut von Frauen und Maennern fast ueberall bedeckt, sehr mag. Ich mag es, im Gegenlicht diesen Flaum zum Beispiel an den Wangen einer Frau zu sehen. Es ist schoen, darueber ganz sanft zu streichen: ein ganz anderes  - feineres  Gefuehl, als wenn mir ein Dreitagesbaertiger sein doppelte &quot;Kuessli uf d Bagge&quot; aufzwingt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Du moechtest im Sumpfe nicht schwimmen. Komm nun, komm, und lass uns baden in offener See!&quot; (Hoelderlin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einen Zeitpunkt, wo ich mich ausziehe. Das heisst: ich schaffe es nicht, sofort nackt ins Wasser einzutauchen. Ich muss zuerst geschwommen sein, meine Muskeln gespuert haben, bis mir das beiden Stoffstuecke laestig werden oder laecherlich erscheinen. Selbst wenn ich nur mit Edith ins Wasser gehe, verfolgt mich diese Scheu, so als wuerden auf der Promenade hinterm Gebuesch nur Maenner mit Fernglaesern lauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natuerlich macht sich Edith darueber lustig. Wer schaut dir denn unter Wasser was ab? Ich glaub, sie versteht mich nicht. Ich bin noch immer im Zwiespalt. Denn von meinem Koerper leite ich nur ungern mein Selbstwertgefuehl ab. Aber es gibt eine Menge daran, das nicht meinem Ideal entspricht. Zum Beispiel wuerde ich gern schmaelere Oberschenkel haben. Edith sagt: Du hast doch eh Streichholzbeine. Ich sage: Schau wie dick die Oberschenkel in dieser Hose erscheinen. (Gemeint ist: in meiner Stretch Desoto.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir schwimmen zu zweit langsam nebeneinander, lassen uns treiben. Wir schwimmen nicht in Traenen. Wir reden ueber den See, dessen Tiefe, dass wir keinen Grund sehen, dass wir bei dieser Wassertemperatur lang nebeneinander treiben koennten, mit wenigen Tempi. Wir schwimmen nicht in Geld, aber immer wieder ein Stueck am Rücken. Wir schwimmen weiter obenauf, und wenn auch nicht immer in einem Meer von Seligkeit, dann doch in diesem prickelnden Wohlbehagen.</description>
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    <dc:date>2008-07-08T10:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://twoblogs.twoday.net/stories/5039997/">
    <title>Ich bin keine Suchmaschine</title>
    <link>http://twoblogs.twoday.net/stories/5039997/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;W-2008-06-07-medien-kunst-netz-1&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/twoblogs/images/W-2008-06-07-medien-kunst-netz-1.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen Faellen bin ich wie eine Suchmaschine, die nichts findet. Ich suche - zum Beispiel - ein Buch, eine bestimmte Stelle darin, geh zu einem der Regale und versuche den Zeitpunkt zu imaginieren, an dem ich dieses Buch das letzte Mal in der Hand hatte. Manchmal weiss ich weder Titel noch Autorin bzw. Autor, aber den Ort, sodass ich blind hingreifen koennte; das passiert in den wenigsten Faellen. Meist stehe ich eine Weile ratlos vor dem Regal und warte vergeblich auf einen Erinnerungsblitz. Geht es Ihnen auch manchmal so?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu fand ich  rein zufaellig  folgendes Zitat von Michel Foucault, aus: Die Ordnung der Dinge (und ich war einen Moment lang zufrieden, weil es sich so schoen an die beiden vorherigen Eintraege anschmiegt):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dass die Tiere sich wie folgt gruppieren: a) Tiere, die dem Kaiser gehoeren, b) einbalsamierte Tiere, c) gezaehmte, d) Milchschweine, e) Sirenen, f) Fabeltiere, g) herrenlose Hunde, h) in diese Gruppe gehörige, i) die sich wie tolle Hunde gebärden, k) die mit einem ganz feinen Pinsel aus Kamelhaar gezeichnet sind, l) und so weiter, m) die den Wasserkrug zerbrochen haben, n) die von weitem wie Fliegen aussehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehre: Ich haette meine Buecher von Anfang an nach passenden Kriterien ordnen und mich immer daran halten sollen. Ich gestehe: es gibt einen kleinen geordneten und einen grossen mehr oder minder ungeordneten Bereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einfacher ist es natuerlich, etwas auf einer Festplatte zu suchen. Allerdings aergere ich mich noch immer ueber die Suchfunktion bei Vista. Vielleicht mache ich nur etwas falsch. Es kommt mir vor, als wuerde die Suche bei W2000 besser einzuschraenken sein. Am Notebook haette ich noch Copernic Desktop Search. Das schalte ich meist aus, weil mich das Geraeusch auf der Festplatte, das die Indizierung erzeugt, nervoes macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worauf ich hinaus will, ist eine Selbstbezichtigung: es gibt Inseln der Ordnung auf meinen Festplatten, aber keine wirklich durchgehaltene logische Struktur. Das haengt auch damit zusammen, dass ich die Dateien verschiedener Festplatten - die aus verschiedenen Arbeitsperioden stammen - auf einer einzigen vereinigt habe und mich bis jetzt noch nicht aufraffen konnte, die Struktur zu vereinheitlichen. Einfaches Beispiel: identische Fotos und Bilder befinden sich unter verschiedenen Titeln in verschiedenen Ordnern auf verschiedenen Strukturebenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Prinzip geht es immer um ein Verhaeltnis von Chaos und Ordnung, also um meine Sehnsucht nach mehr Ordnung; und um die Schwaeche - dieses elende Schwaechgefuehl, das mich ueberfaellt, wenn ich daran denke, wie viel Ordnung ich haben koennte; und zu wie wenig ich faehig bin.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 twoblogs</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-05T09:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://twoblogs.twoday.net/stories/5029583/">
    <title>Der lachende Hase</title>
    <link>http://twoblogs.twoday.net/stories/5029583/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;W-2008-06-30-lachender-hase&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/twoblogs/images/W-2008-06-30-lachender-hase.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum lacht ein Hase? Diese Frage stellte ich mir erst nach dem Traum. Ich wusste, es war ein blauer Porzellanhase mit roten oder lilanen sehr grossen Ohren gewesen. Vielleicht waren sie mir nur im Gegenlicht so erschienen. Ich hatte auch noch eine Ahnung von einem dichten roten Geaeder. Eigentlich wie in einem lanzettfoermigen Blatt. Seltsamerweise am Hasen auch saegezahnartig geraendert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt glaube ich, dass es ein Spielzeughase gewesen sein muss, aus Blech. Weil er so vor sich hin huepfte und ein blechernes Gerausch von sich gab. Wie eine Uhr, die aufgezogen wurde. Und er huepfte so, dass er bei jedem Aufprall auf dem Boden nach vorn einknickte, sich dann aber erfing und  schon war er wieder in die Luft geschnellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich kam er auf mich zu, und das Geraeusch wurde immer lauter; und er wurde immer groesser. Ein blauer Riesenhase, dem die Ohren so fein geaedert waren, als waere er ein Hasenplastinat aus dem Kabinett des Dr. Hagens, um mir zu demonstrieren, dass auch Hasen so eine ins Feinste gehende Blutversorgung haben wie Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war ein sprechender Hase. Er sprach vom Hass auf die Hasen. Du mit deinem Hasenhass! Du Hasenhasserin! Gerade mich musste er darauf ansprechen, mich mit meiner Hasenliebe! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hasenhass! Meinte er vielleicht: Osterhasenhass? Porzellanhasenhass? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wiederholung verschlechterte meinen Zustand. Das blockierte meine Denkfaehigkeit. Mir fielen keine Argumente ein. Haette ich sagen sollen: In Wirklichkeit bin ich eine vor Hasenliebe zerschmelzende Hasentante, die noch nie einen Hasen gegessen hat?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gezwungenermassen hatte ich aber zusehen muessen, wie Hasen getoetet wurden - von meinem Grossvater. Wollte mein Traumhase mich an dessen Stelle für seine Taten mit dem Wort: Hasenhasserin! bestrafen?</description>
    <dc:creator>twoblogs</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 twoblogs</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-03T09:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://twoblogs.twoday.net/stories/5025739/">
    <title>Hase in Bernstein</title>
    <link>http://twoblogs.twoday.net/stories/5025739/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;W-2008-06-14-hase-im-bernstein&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/twoblogs/images/W-2008-06-14-hase-im-bernstein.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der drei &lt;a href=&quot;http://twoblogs.twoday.net/stories/4962356/&quot;&gt;Gaeste&lt;/a&gt; vom 31. Mai ist Kuenstler. Er beschaeftigt sich auf der einen Linie mit toten Tieren, solchen, die ueberfahren wurden; auch solchen, die er irgendwo tot auffindet. Er bereitet ihnen eine wuerdiges Grab. Sie bleiben sichtbar, erhalten ihre Gestalt, wenn oft meist nur eine sehr oberflächliche, nur von vorne realistisch aussehend. Von der Seite sind sie oft sehr duenn, koerperlos, beinahe ein Blatt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Prozess des Verfalls erscheint aufgehalten. Wer das betrachtet, denkt nicht nur an den Tod, sondern auch unwillkuerlich an Erneuerung und Metamorphose. Man denkt wohl sofort an Duerers &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Durer_Young_Hare.jpg&quot;&gt; Hasen&lt;/a&gt; von 1507. Und in dessen Folge an die holländische Maler von sog. Tierstuecken, zum Beispiel von Frans &lt;a href=&quot;http://www.zeno.org/Kunstwerke/A/Snyders,+Frans&quot;&gt;Snyders&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dem eingegossenen Hasen war ich sehr beruehrt. Ich mag Hasen, weil es Hasen im Haus meiner Eltern waehrend meiner Kindheit gab. Einige waren meine Spielgefaehrten. Es war mein Ehrgeiz, einen Hasen in mich zu gewoehnen, ihm die Scheu zu nehmen. Ich fand die Nuestern aufregend, das Fell, die Art, wie er frisst. Ich liess ihn auch oefter aus und musste ihn im Garten nachrennen oder gar suchen. Einmal verschwand einer und Mutter reagierte darauf keineswegs gelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab und zu habe ich auch Hasentraeume, solche, in denen Hasen in den verschiedensten Rollen auftreten.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 twoblogs</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-30T08:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://twoblogs.twoday.net/stories/5010133/">
    <title>Flirt-Profil 1</title>
    <link>http://twoblogs.twoday.net/stories/5010133/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;W-2008-06-21-zhi-wisdom-01&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/twoblogs/images/W-2008-06-21-zhi-wisdom-01.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe noch nie ein Flirt-Profil geschrieben. Noch nie kam ich auf die Idee, mich bei einem Single-Portal einzutragen. Erfolglos hab ichs unlaengst versucht, angeregt von Bux, in der falschen Annahme, ich wuerde dort noch sein Profil finden. Unnoetig  &lt;a href=&quot;http://booksandmore.twoday.net/topics/Flirting+Profile%3A+24+Fragen/&quot;&gt;hier &lt;/a&gt; ist es nachzulesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;1. Motto&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wozu brauch ich ein Motto?  war der erste Gedanke. Steht mein Leben unter einem Motto? Hat sich im Lauf der Zeit ein solches ergeben? Kann ich mich in einem einzigen Satz zusammenfassen? Nein, es werden auf mehrere Saetze sein muessen, viele, etwa diese:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.Outside is inside.&lt;br /&gt;
2.Art is life.&lt;br /&gt;
3.Life is art.&lt;br /&gt;
4.Lebe im Augenblick!&lt;br /&gt;
5.Vergiss nie dein Fernziel!&lt;br /&gt;
6.Konsumiere nur zweckgerichtet!&lt;br /&gt;
7.Gestalte mittels Phantasie!&lt;br /&gt;
8.Schoenheit ist ein Konstrukt - deines!&lt;br /&gt;
9.Sei immer praesent, sowohl real als auch als mediales Objekt!&lt;br /&gt;
10.Sprache formt die Welt!&lt;br /&gt;
11.Wissen ist Verfuehrung und Macht!&lt;br /&gt;
12.Dein Koerper sei sowohl Panzer als auch Gefaess!&lt;br /&gt;
13.Traenen erloesen, aber zaehl die Minuten!&lt;br /&gt;
14.Vertrau dem Spiegel, der Waage und - der Vernunft!&lt;br /&gt;
15.Nimm den kuerzesten Weg; aber unterschaetz keinesfalls nicht die Umwege!&lt;br /&gt;
16.Denken ist ein physischer Vorgang, kostet daher Kraft und Energie!&lt;br /&gt;
17.Zwischen Wasser und Bergmassiv laesst sich gut leben - auf halber Hoehe!&lt;br /&gt;
18.Nuetze die Fremdheit des eigenen Geschlechts zu beider Vorteil!&lt;br /&gt;
19.Geld ist kein Wert an sich, definiert aber jederzeit deinen Aktionsradius!&lt;br /&gt;
20.Jede Liste muss ein Ende haben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte ich jetzt jeden Punkt erlaeutern? Nein, das tu ich jetzt nicht. Vielleicht trifft einiges auch auf Sie zu; und wenn nicht - Sie werden mir schon Ihre Meinung sagen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS: Das chinesische Zeichen bedeutet: Zhi, Weisheit</description>
    <dc:creator>twoblogs</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 twoblogs</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-27T08:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://twoblogs.twoday.net/stories/5009650/">
    <title>Sonnenstich, Blut, Ausschlag?</title>
    <link>http://twoblogs.twoday.net/stories/5009650/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;W-2008-06-21-rueckenakt-gruen-rot-02&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/twoblogs/images/W-2008-06-21-rueckenakt-gruen-rot-02.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser &lt;a href=&quot;http://twoblogs.twoday.net/stories/4728164/&quot;&gt;Rueckenakt&lt;/a&gt; ist etwas schwierig zu interpretieren, fuer mich jedenfalls: war es &lt;a href=&quot;http://twoblogs.twoday.net/stories/4566039/&quot;&gt;Alex&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&quot;http://twoblogs.twoday.net/stories/4946183/&quot;&gt;Alfons&lt;/a&gt;?  Kam ein Schein von woanders hinzu, von unten her, weshalb ja dort auch weisse Flecken zu sehen sind? Warum fixiert dieses Steisstattoo so den Blick? Es ist doch so: ich glaubte zuerst, von dort wuerde sich etwas erheben, ein Voegelchen, das gerade die Fluegelchen ausbreitet. Oder ist ein um den Hinterleib verkuerztes Insekt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://twoblogs.twoday.net/stories/4992772/&quot;&gt;Edith&lt;/a&gt; findet diesen leicht nach vorne gebeugten Kopf erotisch. Sie findet den Nacken sehr erotisch. Sie findet auch die breiten Schultern erotisch. Sie vermutet, dass er in Wirklichkeit keineswegs so fleckig bzw. schorfig ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Ruecken ist schoen rund, sagt sie, beug dich ein wenig nach vorn. Sie schiebt das Haar nach oben, legt den Nacken frei. Sie sagt, ich sollte mir das Haar mehr hinaufstecken, damit sie meinen Nacken in Ruhe betrachten kann. Ich spuere ihren Blick, das erzeugt Gaensehaut. Aber vielleicht ist es nur die uebliche Reaktion, die meine Temperatursensibilitaet hervorgerufen hat. Es ist mir schnell danach, mir etwas anzuziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edith findet meine Oberarme muskuloeser als die auf dem Bild. Sie sieht, dass die beiden dort verschieden lang sind. Sie glaubt deshalb nicht, dass es sich um ein Foto handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edith meint, dass ich kein Tattoo brauche. Sie sagt: Mit Tattoo wuerde dein Steiss banal aussehen, verwechselbar. Das Tattoo wuerde die feinen Haerchen sozusagen ausstechen. Sie sagt, sie mag Frauen, die ueberall fein behaart sind. Ich sage: Ich denke schon, dass an mir auch Stellen gibt, die nicht behaart sind. Sie sagt: Wenn du dich nicht so oft enthaaren wuerdest, wuerdest du natuerlicher aussehen. Ich sage: Ich enthaare mich doch nicht, ich entferne die Haare nur an den kritischen Stellen. Sie sagt: Fuer mich gibt es keine solchen Stellen, mir ist viel lieber die Natur, und die erzeugt eben Haare. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edith hat mich davon abgelenkt, dass ich urspruenglich dachte, diese Frau auf dem Bild habe sich zu lange der Sonne ausgesetzt, und die Folge sei ein Sonnenstich. Andere Interpretation: das sei Blut auf dem Ruecken, von ihr selbst oder jemand anderem. Die dritte: eine allergische Reaktion, zum Beispiel auf Waschmittelreste in ihrer Bluse. (Daran, dass sie jemand heftig geschlagen haben koennte, wage ich gar nicht zu denken!)</description>
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    <dc:date>2008-06-24T10:30:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://twoblogs.twoday.net/stories/4995863/">
    <title>Das ideale Fussballfeld</title>
    <link>http://twoblogs.twoday.net/stories/4995863/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;W-2008-06-14-lausanne-pimp-my-baby-4-a&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/twoblogs/images/W-2008-06-14-lausanne-pimp-my-baby-4-a.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Waehrend der EM ist ein Projekt zu sehen, das sich Pimp my baby nennt. Dabei handelt es sich um 22 Tischfussballspiele, die von Kuenstlerinnen und Kuenstlern ihren Vorstellungen entsprechend realisiert wurden. 22  Sie wissen schon warum! In Lausanne und Umgebug (von Ecublens bis Pully, von Ouchy bis La Sallaz)  der Grund ist klar: realer Euro-Fussball nur in Lancy (bei Genf), Basel, Bern und Zuerich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum habe ich gerade dieses Werk ausgewaehlt? Es genuegen ein Feld, ein Ball (das weisse Fleckchen da oben) und ein Tor. Es genuegt eine Stange, als Moeglichkeit, dass sich daran ein Spielmaennchen festmacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was fehlt Ihnen noch? Achja, die Hand, die in der Lage ist, die Stange zu drehen. Wird es die geben? Ich nehme an, es faellt Ihnen nicht schwer, sich Ihre Hand als eine sich drehende vorzustellen. Damit dreht sich auch ein von Ihnen befestigtes Maennchen, und damit haben Sie jederzeit die Moeglichkeit haben, den Ball in gegenueberliegende Tor zu befoerdern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und stellen Sie sich vor, es gibt dort noch eine weitere Hand, von mir aus eine weibliche. Die tut nichts anderes, als Ihnen immer wieder das Baellchen herauszuholen und vor Ihr Maennchen hinzusetzen. Und Sie brauchen nichts anderes zu tun, als dieses mit scharfem Schwung so zu drehen, damit das Baellchen wieder im Tor landet. Wie lange halten Sie das durch: eine Minute, zwei Minuten, fuenf? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald genuegt es Ihnen nicht mehr, die Besitzerin der Hand nur zu betrachten; ihr Komplimente zu machen, wegen des T-Shirts mit der Aufschrift &lt;a href=&quot;http://de.youtube.com/watch?v=ti_JR31t9v4&quot;&gt;Pimp my Bride&lt;/a&gt;, wegen der &lt;a href=&quot;http://www.evendi.de/preisvergleich/ProduktInfo/107720.html&quot;&gt;Lee Desoto-Jeans&lt;/a&gt;, wegen der &lt;a href=&quot;http://www.dmusastore.com/p-43-1460.aspx&quot;&gt;Doc Martens&lt;/a&gt;, wegen ihrer originellen &lt;a href=&quot;http://www.frisurenkatalog.eu/frisurenkatalog.php?showimage=923&amp;category=1&amp;pagenum=1&quot;&gt; Kurzhaarfrisur&lt;/a&gt; oder wegen ihres reizvollen franzoesischen &lt;a href=&quot;http://de.youtube.com/watch?v=TF9LnyfDz5M&quot;&gt;Akzents&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wonach sehnen Sie sich noch? Nach einer ordnungsgemaessen Aufstellung, also nach 11 roten und 11 blauen Maennchen an entsprechend angebrachten Stangen mit den passenden Griffen. So wuerden Sie die Ballfrau zur erwuenschten Gegnerin machen, Herrin ueber 11  zum Beispiel  blaue Maennchen, um sich mit ihr zu messen. Trauen Sie sich einen Sieg auf allen Linien zu?</description>
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    <dc:date>2008-06-22T09:26:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://twoblogs.twoday.net/stories/4994438/">
    <title>Blaue Audrey...</title>
    <link>http://twoblogs.twoday.net/stories/4994438/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;W-2008-06-14-audrey-blaues-portraet&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/twoblogs/images/W-2008-06-14-audrey-blaues-portraet.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo. mein Name ist audri und ich mag mein Handgelenk mit einem Rasiermesser gelegentlich lesen, schreiben, bearbeiten und aufschlitzen. I&apos; m sehr viel in Metall, das mich ein satanisches Weibchen automatisch. bildet. ich habe 3 Nasenlöcher und 3 sehr vorzügliche nipples. Ich leben in einer Halle im Fernen Osten von Honolulu mit meinem Haustierelefanten, Gänseblümchen, das ich verehre. Ich geschehe, vertikal herausgefordert zu werden und habe die erstaunliche Fähigkeit, die Grundschnellere als die meisten Leute zu erreichen. Ich rate Ihnen, mich nicht am Nominalwert zu nehmen; (Wortspiel beabsichtigt). I won&apos; t durchdacht, als what&apos; s der Punkt der Herstellung der neuen (virtuellen) Freunde, wenn sie Sie Innere - heraus bereits kennen? Wen ich gerne kennen lernen würde: I&apos; d mögen Michael Jackson treffen, also kann er mich für ein Kind verwechseln und ließ mich innerhalb seines Gartens spielen. I&apos; d mögen auch George Carlin treffen, also kann er mich erleuchten und mir ermöglichen, meinen Dick zu lokalisieren...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie liegen richtig, wenn Sie fragen, was hat das denn mit dem Foto zu tun? Nur das, dass es eine Audri geschrieben hat (von babelfish uebersetzt), die sich auch so charakterisiert: Status: Vergeben - Hier wegen: Netzwerke, Freunde - Orientierung: Hetero - Abstammung: Weiß - Sternzeichen: Zwilling - Kinder: Irgendwann - Beruf Beauty/Massage Therapist / English teacher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und welche der angegebenen Interessen haben mit der Audrey etwas zu tun, deren Grab in Tolchenaz ich in den naechsten Tagen besuchen werde? Ich denke: nicht sehr viele. Aber ueberzeugen Sie sich selbst: Musik, Kleidung/Art und Weise, Polkapunkte, Streifen, hairbands, Literatur, Unterricht, Schoenheitstherapie, Massagetherapie und nutrition. Interessante Gespraeche, hauptsächlich argumentatives, philosophisches oder psychologisches, Bauchtanzen, rotes und schwarzes nailpolish, Bücher, nutella, Träume und Hoeren zu people&apos; s-Gedanken. Musik,hmmm: zum von abzufahren: pantera, Lamm des Gottes, chimaira, verabscheuen, devildriver, Schlitz, der Maschinenkopf, mnemic, caliban und durch bluten, trockene Toetunglogik, slipknot, der Pilzkopf, vulgaer, bloodsimple, Einzelteil, erythuria, der Erzfeind, druckgegossen, das System eines Abstiegs, gestoert,  12 Staemme und gurten jungen jungen Mann, Blutung der Himmel unten da ich das Sterben lege, die Moerder, Muse, der Byzantiner, coheed und cambria, deftones, Furchtfabrik, toeten 2 dieses (in keinem bestimmten Auftrag) etc usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sehen, Babelfish stellt gewisse Anforderungen an Ihre Phantasie und Kombinationsgabe. Der Text hat aber gerade deshalb fuer mich durchaus einen hoeheren Unterhaltungswert. Fuer Sie auch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS: Den Originaltext finden Sie &lt;a href=&quot;http://profile.myspace.com/index.cfm?fuseaction=user.viewprofile&amp;friendID=23094334&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; bei Myspace.</description>
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    <dc:date>2008-06-19T09:10:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://twoblogs.twoday.net/stories/4978532/">
    <title>200 Tage Audrii</title>
    <link>http://twoblogs.twoday.net/stories/4978532/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;W-2008-06-08-foto-kommt-spaeter-audrii-blau-dunkel&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/twoblogs/images/W-2008-06-08-foto-kommt-spaeter-audrii-blau-dunkel.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Anlass des 200sten Audri-Tages habe ich mich auf die Suche nach anderen Audris, Audriis, Audriiis etc. begeben. Gleich ins Auge gesprungen ist mir das Bild von einer Audri, die kein Foto von sich zeigen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht kennen Sie auch eine Audri oder Audrey etc. Vielleicht haben Sie zufaellig ein Bild von ihr. Oder Sie wissen etwas ueber sie, das nicht den guten Geschmack, die Grenzen der Privatsphaere ueberschreitet bzw. sich innerhalb des niveauvollen Klatsches bzw. der unterhaltsamen Indiskretion bewegt - lassen Sie sich nicht zweimal darum bitten! ;-))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natuerlich koennen Sie mir auch etwas ueber Ihre Phantasie-Audrey berichten, wobei ich davon ausgehe, dass es haeufig vorkommt, dass sich jemand Namensgeschichten ausdenkt, die gar nicht direkt etwas mit realen Personen zu tun haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte etwas den oben angegebenen Rahmen sprengen, biete ich Ihnen gern meine Mailbox an, in der noch nahezu 2 GByte Platz ist. Also her mit dem youtube-reifen Filmchen, die dann garantiert hier nicht veroeffentlicht werden! ;-))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wobei das kein Widerspruch zu meiner bisherigen Hauptregel ist: Nichts wird hier ueberhaupt veroeffentlicht, was nicht durch die Audriischen Befindlichkeits- und Interessensfilter gegangen ist. Ein Versprechen, das ganz sicher fuer die naechsten 100 Beitraege gilt! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Freude, Neugier, Schau- und Lesegenusssucht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Audrey Sandrock</description>
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    <dc:date>2008-06-16T09:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://twoblogs.twoday.net/stories/4992772/">
    <title>Die Erde unter den Rosenstraeuchern</title>
    <link>http://twoblogs.twoday.net/stories/4992772/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;W-2008-06-13-rosen-bei-der-terrasse&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/twoblogs/images/W-2008-06-13-rosen-bei-der-terrasse.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Terrasse bietet einen oft erhebenden, auch dramatischen Ausblick auf den Leman. Oft genuegt schon dieses Naturtheater, um auf andere Gedanken zu kommen; oder dass sich Gedanken ueberhaupt erst einstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin ja eine Meisterin der Blockade. Das heisst sowohl, dass ich gern Blockaden in mir aufbaue  - die ich mit gewissen Tabus, auch Schwaechen in Verbindung bringe -; als auch, dass ich durchhalten kann  und muss -, bis ich sie ueberwunden habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbar vor der Terrasse gibt eine Reihe von Rosenstraeuchern. Von denen geht ein Duft aus, der mich  die ich ein sehr wechselndes Geruchsempfinden habe  manchmal sozusagen vom Sessel haut, manchmal aber erst aus der Naehe streift. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Rosenduft erzeugt grosses Wohlempfinden in mir, eine mild neugierige Stimmung, laesst mich an Schoenheit denken, dass sich ueber alles ein schoener illusionistischer Schimmer legen laesst. So laesst er mich in milder, kitzliger, oft auch betaeubender Luft vor mich hintreiben wie auf der warmen Oberflaeche des Lac. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wenn ich die Dornen sehe, bekomme ich meist Lust, mich damit zu stechen. Manchmal tue ich das auch, vorsichtig natürlich  nur ein blutroter Tropfen auf der Fingerspitze, dem ich dann zuschaue, wie er ueber den Finger hinunterrinnt. Dann sauge ich ihn ein. Das wiederhole ich manchmal  den Tropfen abschleckend und das nachquellende Blut einsaugend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist keine Selbstverletzung, sondern nur eine spitze eindeutige Aufforderung zu hoeherer geistiger Taetigkeit. So animiere ich meine faulen Synapsen zum vermehrten Feuern. Ich stelle mir dann mein an bestimmten Stellen blitzendes Gehirn vor  und denke: Ja, ich kann mich auch selbst gut illuminieren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich allerdings mit Edith dort stehe, muss ich daran denken, wie es fuer sie ist, wenn sie die Straeucher, die ihr Mann gepflanzt hat, betrachtet und die Erde darunter. Es ist kein Geheimnis, was sie enthaelt. Aber darueber reden wir jetzt nicht.</description>
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    <dc:date>2008-06-14T11:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://twoblogs.twoday.net/stories/4987574/">
    <title>Let my puppets come!</title>
    <link>http://twoblogs.twoday.net/stories/4987574/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;W-2008-04-25-2-barbies&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/twoblogs/images/W-2008-04-25-2-barbies.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Audrey: Ditta, welche willst du sein  die rechte oder die linke?&lt;br /&gt;
Edith: Die linke natuerlich. Bis ich so lange Haare zusammenkrieg, dauerts zwei Jahre. Dazu fehlt mir die Geduld.&lt;br /&gt;
Audrey: Die hat auch die bessere Gesichtsfarbe.&lt;br /&gt;
Edith: Du weisst doch, ich leg mich nie in so ein Sonnengrab!&lt;br /&gt;
Audrey: Die Frage ist, was du da gerade anschaust.&lt;br /&gt;
Edith: Ich schau nicht an, ich denk nach.&lt;br /&gt;
Audrey: Worueber?&lt;br /&gt;
Edith: Ueber die Zeit, als mein Mann noch gelebt hat, zum Beispiel. Gewoehnlich geht das ja im Alltagsstress unter. Manchmal, beim Autofahren, denk ich, er sitzt neben mir. Er atmet. Ich hoere, wie er atmet, und ich will schon ruebergreifen. Ich hoere seine Stimme, wie er lacht. Es war mitreissend. Er hat mir ja so oft Witze erzaehlt oder witzige Anekdoten. Oder er hat gesagt: Jetzt bleibst du stehen. &lt;br /&gt;
Audrey: Und dann?&lt;br /&gt;
Edith: Dann sind wir in den Wald gegangen. &lt;br /&gt;
Audrey: Und..?&lt;br /&gt;
Edith: Er war ja noch sehr aktiv, auch mit 65. Es war immer sehr schoen.&lt;br /&gt;
Audrey: Sex im Alter ist ja schon eine Weile ein Thema.&lt;br /&gt;
Edith: Das war nie eines zwischen uns. &lt;br /&gt;
Audrey: Oh...&lt;br /&gt;
Edith: Du bist 27 Jahre juenger; aber ich bin 27 Jahre reifer - das war sein Spruch.&lt;br /&gt;
Audrey: Du bist nur 12 Jahre reifer; aber das macht mir gar nichts.&lt;br /&gt;
Edith: Und du bist jetzt in ein ueberirdisches blaues Licht getaucht  du &lt;a href=&quot;http://twoblogs.twoday.net/stories/4820844/&quot;&gt;Puppie&lt;/a&gt;!&lt;br /&gt;
Audrey: Ja, und ich hab schon diesen Haarverlust, den ich immer befuerchtet hab. &lt;br /&gt;
Edith: Das bildest du dir doch nur ein!&lt;br /&gt;
Audrey: Hoer mal, ich studier meinen Ansatz jeden Tag.&lt;br /&gt;
Edith: Studierst du nicht etwas anderes?&lt;br /&gt;
Audrey: Nicht vorm Spiegel. Ein Blick, und ich denk: Der geht ja schon zurueck.&lt;br /&gt;
Edith: Dein Ansatz ist, wo er immer war. Deine Haare sind so dicht  was willst du?&lt;br /&gt;
Audrey: Gut. Und wo befinden wir uns gerade?&lt;br /&gt;
Edith: Auf der Vorstufe zum Himmel. &lt;br /&gt;
Audrey: Siehst du!&lt;br /&gt;
Edith: Wir sind Puppen. Gleich geschieht die Verwandlung in Engel. Wolltest du nicht schon immer einer sein?&lt;br /&gt;
Audrey: Wenn schon, dann dein Schutzengel. &lt;br /&gt;
Edith: Ich dachte, ich bin deiner.&lt;br /&gt;
Audrey: Keineswegs. Ich will immer, dass es dir gut geht, dass du keine Schmerzen hast, dass du schoen aufwachst, dass dir die Arbeit Spass macht, dass du starke Empfindungen hast, dass du viel mehr Lust empfindest, als dir derzeit moeglich ist...&lt;br /&gt;
Edith: Lieb, sehr sehr lieb. Und jetzt vergessen wir die Maenner, nehmen uns an der Hand und gehen hinaus auf die Terrasse und schauen, was dort auf uns zukommt.</description>
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    <dc:date>2008-06-12T09:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://twoblogs.twoday.net/stories/4976891/">
    <title>Spiegelwesen, Schweinssoldaten, Fegefeuerteufel...?</title>
    <link>http://twoblogs.twoday.net/stories/4976891/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;W-2008-06-03-anousch-transparent-11&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/twoblogs/images/W-2008-06-03-anousch-transparent-11.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich nehme an, Sie sehen genauso wie ich die Verdoppelung zweier Wesen, die allerdings nicht wirklich exakt spiegelgleich sind. Das waere das erste Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters dieser schraege Balkon, der von links nach rechts eine Teilung im obersten Viertel erzeugt  woher kommt der?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte ich etwas Menschliches assoziieren? Dann waere es doch angebracht, nicht nach Armen oder Armartigem zu suchen? Aber gaebe es nicht die Erklaerung, dass diese bzw. dieses von der fuelligen (aufgeblaehten?) Gestalt verdeckt wird?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Betrachtung der unteren Haelfte, die in ein helles tomatenrotes Licht getaucht ist, kommen mir sofort folgende Woerter in den Kopf: Schenkel, Schwarte, Steiss, Kot, Verstopfung, schwer tragen, unertraeglich...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast das ganze Bild waere mir zu duester, um es aufzuhaengen. Schoen ist, dass links oben  sozusagen zum Ausgleich - hinter der hellen knochigen Form diese blaue Flaeche erscheint, die rechts zu einem dunklen Gruen hin changiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unklar ist, ob sich diese Gestalten mir zuwenden oder sich von mir entfernen. Als mir zugewandte wuerde ich meinem Angstreflex vertrauen und davonlaufen. Wuerden sie mir ihren Ruecken zeigen, koennte ich sie mit einer gewissen Neugier in den Augen eine Weile verfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich nehme an, Sie haben ganze andere Vermutungen, Gedanken und Gefuehle!</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 twoblogs</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-10T08:08:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://twoblogs.twoday.net/stories/4950293/">
    <title>Table Dancers 2</title>
    <link>http://twoblogs.twoday.net/stories/4950293/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;w-2008-05-25-alfons-table-dancer-05-1&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/twoblogs/images/w-2008-05-25-alfons-table-dancer-05-1.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort &lt;i&gt;formidable &lt;/i&gt;fiel gestern im Gespraech mit dem Sohn des Nachbarn, die dann auch in einem Traum auftraten, in dem ich versuchte, die Herkunft zu klaeren, was mir trotz Internetzugangs - ich drueckte die gut riechenden Tasten auf meinem linken Oberschenkel - nicht gelang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt weiss ich, dass es vom lat. &lt;i&gt;formidabilis &lt;/i&gt;kommt, grausig, schrecklich. Zugleich wurde mir bewusst, dass ich an diese Bedeutung gar nicht gedacht hatte, nur an: aussergewöhnlich, ausserordentlich, bemerkenswert etc. Bemerkenswert ist aber auch das islaendische Wort: ofboðslegur, zu dem sich bei mir keinerlei Assoziation herstellt. Also, jetzt zur &lt;a href=&quot;http://twoblogs.twoday.net/stories/4958099/&quot;&gt;Fortsetzung von T.D. Nr. 1&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Auch ohne Uniform war Karl ein &lt;i&gt;formidables &lt;/i&gt;Stueck. &quot;Aber uniformiert bist du unwiderstehlich&quot;, sagte Alfons. &quot;Du betrittst mit zwei  Funken spruehenden Fontaenen den Raum. Dazu laeuft schon: &apos;&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=WQ6JEkTUDBA&amp;feature=related&quot;&gt;You can leave your hat on...&lt;/a&gt;&apos; Es spricht nichts dagegen, wenn du einzelne Damen zum Tanz aufforderst!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Martin erschien als Pizzabote. &quot;Du passt gut zu kleineren Privatpartys zu früher Stunde. Du laeutest du und sagst, du moechtest die Pizzen abliefern, die natürlich keiner bestellt hat. Vielleicht hat sich da jemand einen Scherz erlaubt und im fremden Namen angerufen? Oder hat die Pizzeria eine falsche Adresse notiert? Es liegt an dir, das moeglichst unterhaltsam unter Ganzkoerpereinsatz aufzuklaeren...&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Auf den ersten Blick war Viktor nicht so leicht mit einem Polizisten zu verwechseln. &quot;Du redest von oeffentlicher Ruhestoerung, falsch geparkten Autos etc. Und schon bist du drinnen. Gleich wird klar, dass du von keiner Dame Strafe kassieren willst. Die Stimmung wird schlagartig steigen, wenn du dir die Kappe vom Kopf nehmen laesst  am besten von einer Dame mit kraeftigen Zaehnen  und dir deine Uniformjacke viel zu heiss wird. Ich nehme an, die Damen erraten sehr schnell, dass du nur eine Schreckpistole mithast; und dass du selbst die schaerfste Waffe bist!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem ich das in kurzer Zeit notiert hatte, war fuer mich klar: 3 T.D.T. *) sind fuer 10 Tage eine sehr gute Leistung! In Wirklichkeit haette ich aber schon genug von Maennern, die die Huellen nur deshalb fallen lassen, um vor den &lt;a href=&quot;http://twoblogs.twoday.net/stories/4950295/&quot;&gt;Augen&lt;/a&gt; eines rollentauschversessenen Akademieprofessors zu bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*)TableDanceTraeume</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 twoblogs</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-07T09:59:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://twoblogs.twoday.net/stories/4962479/">
    <title>Mit Harry, Marc und Cheng am Leman</title>
    <link>http://twoblogs.twoday.net/stories/4962479/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;W-2008-05-05-promenade-montreux-01&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/twoblogs/images/W-2008-05-05-promenade-montreux-01.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorige Woche ging ich mit Harry, Marc und Cheng hinunter an den Lac. Die Sonne war gerade am Untergehen, schliesslich rosa, und verstaerkte die Farben der Daemmerung ins Unwirkliche. Wir setzten unser Gespraech ueber Sprache und Sprechhemmnisse auf der Promenade fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Harry sagte: I waiss nich, wie ich mit umgähn sollde, dass mich alle Mänschn auf Inglisch ansprekn und dann nicht damit aufhoren, ich eigendlich aber Doitsch sprechen will?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marc, der Neuseelaender hatte dazu eine dezidierte Meinung. Er war vorher einige Jahre in Deutschland gewesen und hatte das schon ueben koennen, diesen Widerstand dagegen, dass ein Englischsprechender dazu missbraucht wird, die eigenen Englischkenntnisse zu testen bzw. zu erweitern. Du wirrst gleich zum Ubungspartner und mit einem schlechten Aenglish uberrollt. Ich uberolle aber die Doetschn, die Schwietzar und auch die Ostrreicha mit meinn schlechten Doetsch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er warf dem Harry vor, faul zu sein, sich zu fuegen und immer ein schlechtes Gewissen zu haben, weil er Fehler macht. Ich steh zu meine Feller, sagte er. Und  ich weigerere mich, Schwiezardoetsch zo lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwyzerdytsch war das Stichwort fuer mich. Schwyzerduetsch sig d&apos;Umgangssproch, wo im alemannische Teil vo dr Schwiizerische Eidgenosseschaft allgemein gültig sig. Es sig die diraekti Fortsetzig vom Idiom, wo die alemannische Iiwanderer mit sich brocht heige, wo sii sich in dr Schwiiz niidergloo heige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Harry, der faule Englaender, trifft sich in Bern regelmaessig mit einigen anderen Englaendern, wobei sie natuerlich nur Englisch reden. Sie machen Veranstaltungen auf Englisch, Lesungen, kleine Stuecke. Manchmal auch Musik. Ich versprach, einmal dorthin zu kommen, aber nur dann, wenn alle Deutsch mit mir reden; Standarddeutsch, mit ihren reizvollen Akzenten, nicht Schwyzerdytsch! Ich kann ja selbst nur eine Handvoll Wörter. Aber darueber lache ich nur: wir sind ja in der Romandie!</description>
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