Go. Kno.

Sie haben sich bereits Ihre Gedanken darueber gemacht, wie der eigene G. K. zu loesen ist?
Sie haben sich bereits vorgestellt, welche Handbewegungen dazu noetig sind, um Ihren G. K. zu loesen?
Sie haben bereits versucht, sich an eine Situation zu erinnern, wo Sie versuchten, einen solchen G. K. zu loesen?
Sie haben bereits daran gedacht, herauszufinden, wo Sie dieses Bild von einem G. K. gesehen haben?
Sie haben bereits daran gedacht, wie es waere sich, davon zu loesen?
Sie haben bereits daran gedacht, keinen Gedanken mehr daran zu verschwenden, dieses Bild von einem G. K. zu loeschen?
Loesen, loeschen – nur zwei Buchstaben mehr; so verschieden das Tun!
Entkommen Sie damit der Wiederholung der Frage, ob Sie jemals wieder gezwungen werden koennten, an die Loesung (Loeschung?) Ihres G. K, zu denken?
Wer ist dieser jemand, der mich mit "Sie" anspricht? Geht es darum, mich mit diesem Fragensingsang einzulullen, wie ich es als Kind so oft in der Kirche erlebt habe, bei diesen sich wiederholenden Ritualen?
Schwierig den Erinnerungen zu entkommen. Ebenso diesem Nachklang von Litaneien, von Fuerbitten, dem Geruch nach Weihrauch, dem hellen Glockengeklingel, dem Blick auf den Pfarrer, dessen Kasel, Albe und Zingulum, auf den geschmeidigen Ruecken der Ministranten etc.
Falsche Faehrte, oder?
twoblogs - 30. Jun, 12:00
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