Ziemlich abgedunkelt, mit leichtem Schein

Diesen Bildchen habe ich mir gestern um 12.44 Uhr unterjubeln lassen. Eigentlich voellig unabsichtlich, denn das ist ein sogen. Zufallsbild, das ein Zufallsgenerator aus einem in Lauf des Bloglebens gesammelten Bilderschatz - hier des von mir gegenueber S. und A. liebevoll PDS Genannten - in dieser Millisekunde herausgepickt hat. (Und nun ist es etwas beschnitten und chiaroscuro.)
Und siehe: Nur einen Moment spaeter, und ich waer ganz woanders gelandet: da; und schon der naechste Kick bringt mich hierher! Aber ich greif halt gern beim ersten Mal zu.
Doch davon lass ich mich jetzt nicht mehr ablenken, denn ich schrieb gerade folgenden Satz: Wenn das Nichts nicht nichtet, macht das mir heute gar nichts aus. Erklaerung: Ich war irgendwann in der Nacht aufgewacht und hatte Nichts nicht nichtet auf den Ausdruck der FAZ-Seite zum Thema Helene Hegemann gekritzelt. Und jetzt steht dieser Satz ergaenzt da, doch im Moment weiss ich damit gar nichts anzufangen. Sie?
Wenn die Leere nicht leert, fuellt sie sich. So einfach ist das! Da erscheint eben dieser nackige, um nicht zu sagen geile Maennerhintern, und ich pick ihn mir einfach heraus und schau ihn mir ganz genau an.
Enspricht das - im Original - meinen Erwartungen von Maenner- bzw. Menschenschoenheit? No! Doch dieser deutliche „Schatten“ des Hoeschens laesst mich etwas sehr sehr Weibliches in ihm vermuten. Andererseits - dieser Haarwald?
PS: Das, was ich dem Abfotografierten derzeit goennen wuerde – und ich mir als Zuschauerin auch – waere eine Enthaarung mittels Wachs.
PPS: Und hier zum Vergleich die Konkurrenz vom 5. Februar 2009-
twoblogs - 9. Feb, 09:41
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